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Neuraltherapie

Was ist Neuraltherapie?

Die Neuraltherapie ist eine medizinische Methode, die in den 1920er Jahren von den deutschen Ärzten Ferdinand und Walter Huneke entwickelt wurde.

Neuraltherapie ist eine äusserst wirksame Methode zur Behandlung von Schmerzen und diversen Krankheiten welche durch eine Regulationsstörung im Körper verursacht werden.
Durch die Injektion kleiner Mengen von Procain (örtlich wirkendes Anästhesiemittel) werden Fehlfunktionen des Organismus normalisiert und damit verbundene gesundheitliche Störungen in der Selbstheilung unterstützt. 

Die Neuraltherapie ist eine alternativmedizinische Methode, die in den 1920er Jahren von den deutschen Ärzten Ferdinand und Walter Huneke entwickelt wurde. Diese Therapieform basiert auf der Injektionen mit Porcain in bestimmte Bereiche des Körpers, wie Haut, Muskeln, Narben oder Ganglien, um Schmerz und andere Beschwerden zu lindern.

Vorteile der Neuraltherapie

1. Schmerzlinderung
Neuraltherapie kann oft schnell und effektiv Schmerzen lindern, besonders bei chronischen und schwer zu behandelnden Schmerzzuständen wie z.B. Migräne Rückenschmerzen oder Neuralgien

2. Ganzheitlicher Ansatz
Diese Methode betrachtet den Körper als ein vernetztes System und zielt darauf ab, die zugrunde liegenden Ursachen von Beschwerden zu behandeln, anstatt nur Symptome zu bekämpfen.

3. Nicht-chirurgische Intervention
Neuraltherapie bietet eine nicht-invasive Alternative zu chirurgischen Eingriffen oder anderen invasiven Verfahren.

4. Minimale Nebenwirkungen
Lokalanästhetika wie Procain welche in der Neuraltherapie verwendet werden, sind in der Regel gut verträglich und haben keine Nebenwirkungen, insbesondere im Vergleich zu normalen Medikamenten.

5. Individuelle Anpassung
Die Neuraltherapie wird individuell auf Ihre Bedürfnisse und spezifischen Probleme abgestimmt, was zu einer personalisierten Behandlung führt.

6. Schnelle Wirksamkeit
In den meisten Fällen berichten die Patienten von einer schnellen Verbesserung Ihrer Beschwerden nach der Behandlung

7. Reduktion von Medikamenten
Durch die wirksame Schmerzbehandlung können Patienten die oftmals andere Medikamente reduzieren oder ganz darauf verzichten.

Anwendungsbereiche

Schmerzen nach Verletzungen oder Operationen
Überlastung oder Reizung von Sehnen, Bändern, Gelenken
Muskelverhärtungen
Rückenschmerzen
Entzündungen
Migräne
Gelenk- und Banscheibenveränderungen
Golfer- oder Tennisarm
Mögliche Störfelder wie z.B. Narben oder Zähne
Chronische Schmerzen
Reizdarm

Grundprinzipien der Neuraltherapie

1. Lokal- und Fernwirkung:
Die Injektion des Anästhetikums soll sowohl lokal (direkt an der Injektionsstelle) als auch systemisch (über Reflexbögen und das vegetative Nervensystem) wirken

2. Segmenttherapie:
Hierbei werden Lokalanästhetika in bestimmte Körpersegmente (z.B. Dermatome) injiziert, um Schmerzen oder Funktionsstörungen in den entsprechenden Bereichen zu behandeln.

3. Neuromodulatorischer Trigger (Störfeldtherapie):
Die Neuraltherapie geht davon aus, dass sogenannte Störfelder im Körper, wie Narben, chronische Entzündungen oder Zahnprobleme, Störungen im gesamten Organismus verursachen. Durch die Injektion von Lokalanästhetika an diesen Störfeldern sollen die Störungen behoben werden

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

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